(Verse 1)
Ich habe gewusst, was es passiert,
Doch konnte ich’s nicht verhindern, das hab’ ich kapiert.
Manchmal im Leben gibt es kein Entkommen,
Aber daran zu verzweifeln, das bringt uns nicht nach vorn.

(Pre-Chorus)
Es gibt Dinge, die wir nicht ändern können,
Doch wir können lernen, sie zu akzeptieren und überwinden.
Die Macht liegt in unserer inneren Kraft,
Wir können sie nutzen, um uns aufzurappeln, ganz ohne Hast.

(Chorus)
Man kann nicht machen, was nicht gemacht werden will,
Doch wir können lernen, damit umzugehen, still und still.
Das Schicksal ist manchmal ein harter Gegner,
Doch wir stehen auf, immer wieder und immer wieder.

(Verse 2)
Es gibt Tage, an denen alles schiefläuft,
Man fühlt sich verloren und ganz allein, tief im Geäst.
Doch auch wenn wir nicht kontrollieren können,
Was das Leben uns bringt, so können wir uns dennoch verwöhnen.

(Bridge)
Es liegt in unserer Hand, wie wir reagieren,
Ob wir aufgeben oder weiterhin probieren.
Wir können uns selbst erheben und nach vorn schauen,
Denn im Dunkeln finden wir oft das schönste Licht, vertrau’n.

(Chorus)
Man kann nicht machen, was nicht gemacht werden will,
Doch wir können lernen, damit umzugehen, still und still.
Das Schicksal ist manchmal ein harter Gegner,
Doch wir stehen auf, immer wieder und immer wieder.

(Outro)
Also lass uns erkennen, dass wir stark sind,
Auch wenn wir nicht immer alles kontrollieren können, geschwind.
Denn im Wissen um unsere eigene Stärke,
Können wir alles meistern, ohne jegliche Werke?

Hinterlasse einen Kommentar

Diese Seite verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden..