
Übersetzt von ava…..
Weiter über Nikolaikirche
Sie sprach:
……aber bevor dieses hier stand, stand hier das Geburtshaus von Richard Wagner. Und wenn man eine Luftaufnahme von diesem Gebäude machen würde, zum Beispiel mit einer Drohne von oben, würde man sehen, dass das Gebäude wie ein Flügel aussieht, als Ehre für Richard Wagner. Hier in Erna mit diesem Platz, ja auch Richard-Wagner-Platz genannt, landete auch auf der rechten Seite der Kirchturm der reformierten Kirche. Diese Kirche war besonders wichtig im Herbst 1989 während der friedlichen Revolution. Denn von diesem Kirchturm aus machte ein Journalist heimlich Videoaufnahmen von den Demonstrationen auf dem Augustusplatz. Diese Videoaufnahmen gab er dann schnell und heimlich an westdeutsche Journalisten weiter, die sie schließlich ins Fernsehen brachten. So konnte die ganze Welt sehen, was hier in Leipzig los war. Verwechseln Sie diese Kirche nicht mit der Nikolaikirche in der Innenstadt. Diese Kirche war der Ausgangspunkt der täglichen Revolution. Wenn Sie später vielleicht noch Zeit haben, sollten Sie sie auf jeden Fall besuchen. Und hier in der reformierten Kirche wurden eben…
Weiter über den Zoo
Sie sprach:
Gut, wir biegen jetzt in die Pfaffendorfer Straße ein, und in dieser Straße gab es schon seit den 1870er Jahren einen kleinen Gasthof namens Pfaffendorfer Hof. Der wurde vom Leipziger Ernst Pinkert geführt. Nun lief dieser Gasthof aber nicht besonders gut, darum dachte sich der Herr Pinkert, dass er ein bisschen Schwung in die Bude bringen muss. So begann er mit der Ausstellung von exotischen Tieren. Angefangen hat er mit zwei Löwen, dann wurden es immer mehr exotische Tiere. Ja, und als der Pinkert dann gestorben war, wurde das Ganze an die Stadt Leipzig vererbt, und die hat dann den Zoo daraus gemacht. Bis heute ist der Zoo die größte Touristenattraktion unserer Stadt. Das ist jetzt auch unsere nächste Haltestelle. Möchte jemand aussteigen? Hört auf der linken Seite sehen Sie den Haupteingang des Zoos. Und wie schon gesagt, das ist die größte Touristenattraktion unserer Stadt, neben dem Völkerschlachtdenkmal. Ja, wenn Sie den Zoo noch nicht besucht haben und das noch vorhaben, nehmen Sie sich bitte unbedingt mehr als fünf Stunden Zeit. Ja, drin gibt es so viel zu entdecken auf 27 Hektar, mehr als 8000 Tiere. Also, das ist wirklich ein Tagesausflug wert. Drei Stunden, das ist nicht zu schaffen. Vier Stunden, das ist auch noch eine Rennerei. Aber fünf Stunden, das ist genau richtig für einen Besuch des Zoos.
Auf der rechten Seite hinter den Bambusstäben verbirgt sich das Parkhaus des Zoos. Das ist auch sehr schön angelegt. Viele von Ihnen kennen den Zoo vielleicht auch schon aus dem Fernsehen, aus der Serie Elefanten, Tiger und Co. Vielleicht wurde die Serie hier gedreht. Ja, und unser Zoo verfolgt auch ein sehr modernes Konzept. Das nennt sich „Zoo der Zukunft“. Also weg von der Käfighaltung und hin zu natürlichen Habitaten. Also, es ist durchaus möglich, dass Sie da Giraffen, Zebras, Antilopen, Warzenschweine und anderes gezielt in einem Gehege herumspringen sehen können. Das Ganze ist sehr weitläufig, und deswegen braucht man auch so viel Zeit, um den Zoo zu entdecken. Auf der linken Seite kommen wir zu unserem „Banana Land“, und das ist die größte Tropenhalle in ganz Europa und auch die größte Tropenhalle, die es weltweit in einem Tierpark gibt. Drinnen herrschen konstante 28 Grad. Also, wenn es Ihnen heute zu frisch ist, können Sie sich da drinnen aufwärmen gehen. Ja, das war das „Banana Land“. Dann hat es ausgestellte Tiere und Pflanzen aus den Urkontinenten Asien, Afrika und Südamerika. Das Ganze lässt sich auch auf verschiedenen Wegen erkunden. Es gibt Wanderwege, die Sie entlang wandern können, auch einen 300 Meter langen Fluss, den Sie per Boot befahren können, und sogar einen Baumwipfelpfad. Aber da ist Vorsicht geboten, denn danach kommen Sie nämlich den frechen Äffchen nahe, und bei denen ist es wie im wahren Leben. Die haben zwar niedliche Gesichter, aber trauen Sie ihnen bloß nicht. Das sind die Diebe, die es besonders auf Sonnenbrillen und Handys abgesehen haben.
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Sie sprach:
…….auf der linken Seite kommen wir zum Elefantengehege und schauen wir mal vielleicht noch mal Glück, da müssen sie noch eine zweite Runde mitfahren. Nachdem siehst du dann vielleicht später, aber wir sehen das Elefant Wohnhaus jetzt auf der linken Seite der elefantentempel Ganesha man dir.
Damit Elefanten haben das ja jetzt kriege ich aber nicht nur mit dem Dickhäutern, sondern besonders mit Löwen durch. Die Wettiner ist der Löwe ja bereits unser Wappentier, sie erinnern sich an der sächsischen Staatsbad man Hauptbahnhof, was wir gesehen haben mit den zwei Löwen. Ja und durch den Ernst Pinkert den Grund ist Zoos haben wir hier in Leipzig eine sehr lange Lösung Tradition, es ist sogar so, dass jeder Löwe der aus einem deutschen Zoo wieder die Wildnis ausgebildet wird hier in Leipzig seine Abschlussuntersuchung erhält und drum sagen wir hier spaßeshalber, dass jeder Löwen Afrika jeder zweite Löwe in Afrika schon auf sächsisch brüllt.
Weiter zum Gohliser Schlösschen
Sie sprach:
Rechter Hand fahren wir gerade am Stadtteil Gohlis entlang. Gohlis des Vereins hat nur eine kleine Gasse mit nur 42 Bauernhäusern, ansonsten gibt es ringsherum noch sehr viel Feld und Wald und sonst gar nichts. Ja, weil es hier so grün und idyllisch ist, sagt man auch, dass es einem gut tut. Hier kam der Leipziger Arbeiter früher am Wochenende herausgefahren, um sich zu erholen. Heute sagt man allerdings, dass es zu wohlhabend ist und man nach Gohlis geht. Wie Sie sehen können, hat sich die Architektur hier ein wenig verändert und es zählt auch lange nicht mehr zu den günstigsten Wohnvierteln in Leipzig, ganz im Gegenteil. Es ist eines der teuersten Stadtviertel geworden, aber zum Mietspiegel komme ich später noch. Versprochen, meine Damen und Herren, wir kommen jetzt zur nächsten Haltestelle, dem Goldenen Schlösschen und dem Schillerhaus. Möchte hier jemand aussteigen?
Ja, das Coole ist, dass das Schlösschen jetzt gleich auf der rechten Seite zu sehen ist. Es ist das einzige Schlösschen, das wir in Leipzig haben, ein Barockschlösschen, das ursprünglich als das größte geplant war und zur Hochzeit geschenkt werden sollte, was die Welt hier sehen sollte. Ja, der Leipziger Kaufmann Johann Kasper Richter wollte das seiner Frau zur Hochzeit schenken. Nur leider kam der Krieg dazwischen und sie standen leider wieder mal auf der falschen Seite. Sie mussten sehr hohe Reparationszahlungen an die Preußen leisten und auch die Kaufleute von Leipzig wurden zur Kasse gebeten. Johann Caspar Richter ging fast bankrott.
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Sie sprach:
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Und so wurde dieses Schlösschen ewig nicht fertig. Erst als er gestorben ist, hat sich seine Frau einen neuen Mann gesucht. Das war daher Böhme ein sehr guter Freund von Goethe auch gewesen und erst mit dessen Geld und dessen Zeit hat sie das Schlösschen fertigstellen lassen. Eine Frau von Welt muss ja sehen, wo sie bleibt, nicht wahr? Man muss aber dazu sagen, dass sie das Grundstück erst mit in die Ehe gebracht hat. Ja, das darf man nicht außer Acht lassen. Lange Zeit war es ein Wohnschlösschen, heute ist es aber besonders beliebt für Buchlesungen, Ausstellungen und auch Hochzeiten. Meine Damen und Herren, wenn Sie hier so 800 bis 900 Euro Raummiete übrig haben, dann können Sie sich dort im luxuriösen Ambiente das Ja-Wort geben. Aber Achtung, da ist noch kein Kaffee dabei und auch noch keine Kleckerei. Vereinzelt haben wir hier oben noch Plätze 1 und 2 frei. Da hinten zum Teil sein.
Ja, dann einen dieser Flügel hier an. Der Seite war sogar mal eine Bowlingbahn drin. Da hat sogar unser lieber Friedrich Schiller schon Bowling gespielt. Wo hat er gewohnt? Sehen wir gleich auf der linken Seite haben wir den Campus der Mediengestalter. Achtung, das gehört nicht zur Universität Leipzig, das ist eine private Uni. Und rechts von uns kommen wir jetzt zum alten Dorf Anna von Gohlis Herd. Also, da hat alles angefangen. Hier ist der dörfliche Charakter auch noch so ein bisschen erhalten geblieben, auch wenn die Kutschen, die heute vor der Tür stehen, etwas anders aussehen.
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Sie sprach:
Als damals vor uns haben wir jetzt ein Gebäude. Da steht VEB Goldeck dran, das ist unser ehemaliges Schokoladenpalais. Ja, das war einst die Schokoladenfabrik von den Herren Wilhelm Fischer, dieser wurde zu DDR-Zeiten enteignet. Wurde zum volkseigenen Betrieb gemacht, daher auch VEB da und hier wurden die Schokoladen für Milka Sarotti und Topf produziert. Achtung kleines Augenzwinkern, das kam dann in den Westen und kein Westpaket zurück in den Osten, das war der übliche Handelsweg. Ja, heute wird hier keine Schoki mehr produziert im süßen Haus. Heute wohnt man hier am schönsten Ziel und auf der rechten Seite unter dem Kastanienbaum kommen wir zum letzten original erhaltenen Bauernhäuschen in Gohlis und Schiller. Das schauen Sie mal nach rechts süß, oder? Ja, das Schülerhaus hat seinen schönen Namen, deshalb Friedrich Schiller im Jahre 1785 hierher nach Leipzig kam, um eigentlich ein paar ruhige Sommermonate zu genießen. Doch der gute hätte sich verrechnet, in Leipzig kam nämlich die Messe immer näher, das heißt die ganze Stadt war voll, es war eng und es war stickig. Ja, wem es nicht wohl ist, der geht nach ganz genau oder aufgepasst und so kam der gute hier raus auf die Einladung seines Freundes den Bauern Schneider, das war sozusagen Couchsurfing im 18. Jahrhundert, wenn man so nimmt. Ja, vielleicht haben sie es ja auch gesehen, da hängt ein Schild an der Hauswand mit goldenen Buchstaben, das erhielt das Lied an die Freunde geschrieben hat. Er wird kurz aufräumen, moment mal, das ist doch die Ode an die Freude gewesen. Ja, da haben sie auch recht. Der Gute hat ja angefangen, die Umfassung des Stücks das Lied an die Freude zu schreiben, fertiggestellt hat er es erst später und das auch noch in Dresden, der alte Verräter. Wie sieht’s denn aus? Haben wir den Dresdner hier an Bord oder kann ich offen sprechen? Ja, Leipzig und Dresden, wir sind uns nicht immer so ganz grün und diese Städterivalität hat besonders historischen Ursprung. Es liegt nämlich daran, dass Leipzig und Dresden schon immer sehr verschiedene Städte gewesen sind. Hier in Leipzig war die Messe zu Hause, das heißt hier gab es viele Kaufleute, sehr viel von allem, sehr viel Großbürgertum. Dresden, das war die richtige Stadt, das hier saß der Kurfürst, der sächsische Adel. Das war also eine ganz andere Schiller und da heißt es halt hier Erziehung bürgerlich geprägten Leipzig und so hat sich die Städtequalität über die Jahre etwas hochgeschaukelt, aber heute wollen wir das gar nicht mehr so ernst nehmen.
Weiter über Red Bull Arena
Sie sprach:
Aber meine Damen und Herren, ich möchte Sie trotzdem darüber informieren, dass wir seit 2019 ganz offiziell 600.000 Einwohner in Leipzig haben, während die Landeshauptstadt Dresden nur 560.000 Einwohner hat. Das sind natürlich Zahlen, die Sie sich auf keinen Fall merken müssen. Nur die Botschaft zählt. Es sind mehr Einwohner als in Dresden. Wenn Sie mir helfen, diese Botschaft in die Welt hinauszutragen, werde ich Ihnen sehr dankbar sein.
Auf der linken Seite fahren wir gerade am Rosenthal entlang. Sie werden darin leider keine Rosen und auch kein Tal finden. Sie merken, dass das Wort keine direkte Bedeutung hat. Es stammt nämlich aus dem Slawischen und bedeutet so viel wie der Ort, wo nichts wächst. Jetzt werden Sie sich fragen, was da vorne ist. Da wächst doch sehr viel. Ja, Sie haben Recht, aber hier war damals eine Sumpflandschaft, in der kein Ackerbau möglich war. Deshalb sagte man, dass hier nichts wächst. Das Rosenthal war auch lange Zeit im Besitz des Dresdner Hofes, bis Johann Georg, aufgrund seines verschwenderischen Kurses, diesen Wirtschaftswald eines Tages an den Leipziger Rat verkaufen musste, um seine Schulden zu begleichen. Das hat seinem Enkel August dem Starken natürlich überhaupt nicht gepasst.
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Sie sprach:
Wo ist der starke hat über Jahre hinweg versucht, diesen Wald für sich zurückzuerobern. Über zehn Jahre hat er die Leipziger zwingen wollen, ihm ein Lustschlösschen hier rein zu bauen, um sich die Reisestrapazen aus der Ferne in Dresden zu erleichtern. Aber das Schlösschen wurde nie gebaut, und dazu gibt es jetzt verschiedene Wahrheiten. Eine Wahrheit ist im Stadtarchiv zu finden und besagt, dass die Leipziger Ratsherren sich dagegen gestellt haben sollen, denn das Schlösschen sollte aus den Rucksäcken finanziert werden. Es ist ja nur verständlich, dass die Leipziger ihre Steuergelder nicht für kurfürstlichen Prunk hinauswerfen wollten. Eine andere Wahrheit existiert im Leipziger Volksmund und besagt, dass die Leipziger Bürger selbst das Gebiet hier äußerst unattraktiv für den Kurfürsten gestaltet haben. Denn auch sie wussten, dass August lieber vor den Toren der Stadt in Dresden bleiben sollte. Wohin gehört er ja schließlich. Sie sagten: „August bleibt hier, denn es gibt Überschwemmungen alle Nase lang und es ist auch gefährlich.“ Sie haben sogar Wegelagerer angeheuert, um Räuberbanden zu spielen. Die Leipziger haben Mückenschwärme ausgesetzt, die so groß wie ein Handteller waren, um August den Starken zu vertreiben. Er soll dann in einen solchen Mückenschwarm geritten sein und sein Pferd wurde gestochen. Es habe gescheut und der gute August landete im Schlamm. Und so war die Paul verflogen. Ob daran etwas wahr ist, das weiß man nicht. Aber die Legende lebt im Waldstraßenviertel auf jeden Fall weiter. Dort haben wir nämlich das Mückenschlösschen stehen. Und wenn Sie heute Abend noch nicht wissen, wo Sie essen gehen sollen, kann ich Ihnen nur empfehlen, dort in den Biergarten zu gehen. Da ist auch immer etwas los, wie zum Beispiel das Sommertheater. Also, das kann ich Ihnen wirklich nur empfehlen, aber dann müssen Sie wahrscheinlich auch besser sehen.
Zentralstadion/Red Bull Arena Leipzig
Sie sprach:
Gut, wir kommen jetzt langsam in die nächste Nachbarschaft, die wir uns anschauen wollen, nämlich das Sportforum. Hier kümmert sich nun alles, was mit Sport zu tun hat. Wir haben in dieser Nachbarschaft die ehemalige DHfK, also die Deutsche Hochschule für Körperkultur, und auch unsere Arenen. Ja, ich sage mit Absicht Arenen, denn es gibt zwei davon. Die erste sehen Sie gleich auf der rechten Seite, also hier noch nicht erst nach der Ampel, und das ist unser altes Zentralstadion. So möchte ich mal beginnen, und das Zentralstadion, das war das vor wenigen Jahren doch das Stadion der hunderttausend genannt wurde, ja, weil hunderttausend Zuschauer da reingepasst haben. Für Sie einmal als Vergleich die Allianz Arena in München, die fasst gerade 75.000 Zuschauer, und hier in Leipzig im alten Stadion waren es damals hunderttausend? Ja, das war also das größte Stadion in der DDR und auch ganz Deutschland, und in einigen Jahren haben wir das sehr aufwendig modernisiert. Man hat einfach ein neues Stadion in den Kessel des alten Stadions hineingesetzt. Ja, das sehen wir auch gleich noch. Das erzähle ich gleich auch noch mal etwas mehr dazu. Erst einmal können Sie ja nach links schauen, da haben wir unsere zweite Arena hinter den Bäumen, das ist unsere Quarterback und Immobilien-Arena. Ja, das ist nicht nur eine Sporthalle, sondern die wird auch für Kulturveranstaltungen genutzt. Da gibt es immer mal Konzerte. Helene Fischer ist ab und zu mal hier oder auch Max Raabe mit seinem Orchester. Paul Panzer beispielsweise und vor ein paar Jahren hatten wir sogar die Backstreet Boys zu Gast. Ja, wenn sie im Sommer noch mal hier sind, der sorgte Solace dieses Jahr auch hier, ja, das ist auch immer sehr schön. Also in dieser Halle ist immer etwas los. Egal, ob Sport oder Kultur, Schlagerpartys finden auch immer mal statt. Ja, zurück zum alten Zentralstadion. Wie schon gesagt, das startet da hunderttausend war das gewesen und vor ein paar Jahren haben wir das sehr aufwendig modernisiert. Es wurde ein neues Stadion in den Kessel des alten Stadions hineingesetzt, und das wird seit 2012 ganz offiziell unsere Red Bull Arena genannt, nach dem österreichischen Getränkehersteller und Sponsor Red Bull. Keine Sorge, wir biegen hier gleich rechts ab, und da sehen Sie es noch mal in voller Pracht. Wir haben jetzt auch hier die nächste Haltestelle, wenn wir rechts abbiegen.
Weiter Teil 3






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