
Nach dem Frühstück begaben wir uns wie gewöhnliche Menschen ins Fitnessstudio. Zunächst wärmten wir uns auf dem Laufband und dem Heimtrainer auf. Anschließend setzten wir unser Training mit verschiedenen Kraftübungen fort.
Meine Frau Swee war begeistert und motivierte uns, weiterzumachen. Plötzlich bemerkten wir nicht einmal, dass die Feuersirene ertönte, und konzentrierten uns weiterhin auf die Kraftgeräte. Zwei Mitarbeiterinnen des Fitnessstudios informierten uns schließlich, dass wir das Gebäude verlassen sollten, da der Feueralarm ausgelöst worden war. Uns war nicht klar, woher der Lärm kam, während viele andere Sportler bereits nach draußen gegangen waren. Da wir gehörlos sind, waren wir unter den Letzten, die das Fitnessstudio verließen. Einige Personen hatten sich lediglich mit einem Handtuch umwickelt. Viele fragten sich, was geschehen war. Ich wandte mich an eine Mitarbeiterin und erfuhr, dass ein Mülleimer in Brand geraten war. Die Feuerwehr und die Polizei waren bereits im Einsatz. Etwa 45 Minuten mussten wir draußen bleiben, um mögliche Rauchvergiftungen zu vermeiden. Nach einer Weile wurden wir aufgefordert, uns umzuziehen und nach Hause zu fahren. Es bleibt unverständlich, warum es keine barrierefreien Maßnahmen gibt, wenn der Feueralarm ertönt. Die Mitarbeiterinnen sollten beim nächsten Mal sicherstellen, dass sie uns rechtzeitig informieren, was geschehen ist. Das war’s für heute.
Ich empfehle die Installation einer gelben Warmumlaufleuchte, um die Sichtbarkeit zu erhöhen. Diese Verbesserung würde nicht nur uns, sondern allen Nutzern des Fitnessstudios zugutekommen.






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