An diesem Tag rückte das Sightseeing komplett in den Hintergrund. Die Nachrichten über die politische Lage im Iran und die Schließung mehrerer Flughäfen im Nahen Osten – auch in Abu Dhabi – machten uns Sorgen im Hinblick auf unseren Rückflug.
Organisation über den Dolmetscherdienst

Da wir zu Hause kein WLAN hatten, machten wir uns auf den Weg zu Starbucks. Mit einer stabilen Verbindung konnte ich über den Dienst „Tess“ per Gebärdensprachdolmetscher wichtige Telefonate führen. Ich habe mich sowohl bei meinem Reiseanbieter als auch direkt bei Etihad Airways erkundigt, wie es im Falle von Umbuchungen oder Stornierungen weitergeht.
Das Ergebnis der Gespräche:
• Etihad bleibt in der Pflicht: Sollte die Airline den Flug stornieren, müssen sie sich um unsere Umbuchung und den Rücktransport kümmern.
• Abwarten ist die Devise: Mein Anbieter riet mir, erst einmal die Reaktion der Fluggesellschaft abzuwarten. Solange der Flug nicht offiziell storniert ist, bleiben wir ganz entspannt.
• Aktueller Status: Unser Flug ist weiterhin bestätigt. Wir drücken nun ganz fest die Daumen, dass die Rückreise wie geplant stattfinden kann.
Kopf aus beim Shopping
Um uns ein wenig abzulenken, gingen wir danach noch eine Runde shoppen. Wir haben einige Dinge besorgt, die meine Frau gerne als Erinnerung mit nach Deutschland nehmen möchte. Große Unternehmungen wollten wir an diesem Tag gar nicht mehr machen, da der Kopf einfach woanders war.
Es war ein Tag des Wartens und Hoffens, aber wir bleiben optimistisch!






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